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Rechtsanwälte Dr. Papsch & Collegen

Wir sind bundesweit tätig und nehmen die Interessen unserer Mandanten im gesamten Bundesgebiet wahr. Mit dem richtigen Know-How meistern wir auch ungewöhnliche Herausforderungen.

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Verkehrsrecht

Der Straßenverkehr ist im Alltag eines jedes Menschen in Deutschland von großer Bedeutung. Er bietet Nutzen, da er die Fortbewegungsfähigkeit erleichtert und gewährleistet, aber auch erhebliche Gefahren zum Beispiel durch Verkehrsunfälle. Im Schneidepunkt dieser Bereiche steht das Verkehrsrechtes. Dieses Rechtsgebiet weist daher eine große Bandbreite aus, so dass an eine Beratung und gerichtliche Vertretung ganz erhebliche Anforderungen zu stellen sind. Da dem Anspruch eines Geschädigten oftmals seitens der gegnerischen Versicherung Einwendungen entgegengesetzt werden, ist auch die Verbindung zwischen Verkehrs- und Versicherungsrecht wichtig.

Wir beraten und vertreten Sie jedoch nicht nur in den Fällen, in denen es zu einem Verkehrsunfall gekommen ist, sondern auf dem gesamten Gebiet des Straßenverkehrsrechts.

Es umfasst im wesentlichen folgende Teilbereiche:
Verkehrszivilrecht, insbesondere das Verkehrshaftungsrecht (z. B. Haftung bei Unfällen) und das Verkehrsvertragsrecht (Kauf und Verkauf von Fahrzeugen etc.), Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht (Bußgelder, Verwarnungen), Fahrerlaubnisrecht, Zulassungsrecht.

Wesentliche Vorschriften finden sich Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO), der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) und die Fahrerlaubnisverordnung (FeV). Für die einzelnen Rechtsbereiche sind unterschiedliche Behörden (z.B. Straßenverkehrsbehörde, Ordnungsamt, Staatsanwaltschaft) zuständig. Das Straßenverkehrsrecht gilt zunächst für die öffentlichen Straßen, findet aber auch überall dort Anwendung, wo eine Verkehrsfläche für die Allgemeinheit zugänglich ist, zum Beispiel auf Parkplätzen oder Parkhäusern.

Auch bei Problemen mit der Abrechnung Ihrer Kfz-Werkstatt stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.

  1. Verkehrsunfallrecht
  2. Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht
  3. Verkehrsverwaltungs- und Fahrerlaubnisrecht
  4. Autokaufrecht

 

  1. Verkehrsunfallrecht
    Beim Schadensersatzrecht bzw. beim Verkehrszivilrecht geht es um Fragen der Durchsetzung oder der Abwehr von Ansprüchen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall. In der Regel stehen hierbei auf der gegnerischen Seite eine Versicherung, sodass auch Fragen aus dem Versicherungsrecht Gegenstand sind. Zu den Ansprüchen, die durchzusetzen oder die abzuwehren sind, gehören zum Beispiel: Kfz- oder Fahrrad-Reparaturkosten, Nutzungsausfall oder Mietfahrzeugkosten, Kosten des Sachverständigen, Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Heilbehandlungskosten, etc.
    Besondere Probleme ergaben sich bei Verkehrsunfällen im Ausland oder mit ausländischen Kraftfahrzeugen oder mit Kraftfahrzeugen, die nicht versichert sind. Wenden Sie sich insbesondere in solchen Fällen an uns, da die Durchsetzung von Ansprüchen auf Schadensersatz hierbei besondere Rechtskenntnisse erfordert.
    Wir beurteilen für Sie fachkundig alle Haftungsfragen. Wir schätzen sachlich ein, welche Schadensersatzansprüche Ihnen zustehen und wie diese durchgesetzt werden können. Sie haben in solchen Fällen immer die Möglichkeit uns, mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche zu beauftragen. Die Kosten zahlt - bis auf extreme Einzelfälle - immer die Versicherung des schuldigen Unfallgegners.
    Auch ein unabhängiger Sachverständiger Ihrer Wahl kann mit der Sicherung der Beweise und der Feststellung des Schadensumfangs beauftragt werden. Auch die Kosten für dieses Gutachten muss die Versicherung des Gegners übernehmen, sofern es sich nicht lediglich um einen Bagatellschaden handelt. Wir arbeiten ständig mit einem renommierten Sachverständigenbüro zusammen, so dass wir Ihnen auch hier Hilfestellung leisten können.
    Sie haben ein Wahlrecht und können selbst entscheiden, ob Sie reparieren oder nicht. Den Schadensersatz können Sie auch ohne Rechnung allein auf Grundlage des Sachverständigengutachtens geltend machen. Hier beraten wir Sie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, welche Variante für Sie die sinnvollste ist.

  2. Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht
    Beim Verkehrsstrafrecht steht im Mittelpunkt der Tätigkeit die Verteidigung gegen den Vorwurf, im Straßenverkehr eine Straftat begangen zu haben. Bei entsprechenden Delikten kann es sich beispielsweise um Trunkenheit im Verkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, fahrlässige Körperverletzung, das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Daneben gibt es weitere Straftaten, die im Straßenverkehr begangen werden können. Ebenfalls zum Verkehrsstrafrecht gehören die sich im Nachgang zu einer Verurteilung als Nebenfolge ergebenden Probleme, zum Beispiel die Entziehung der Fahrerlaubnis sowie die Sperre für die Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis.
    Dabei geht es im Rahmen der Verteidigung sowohl um die Frage, ob überhaupt eine Straftat begangen wurde und für den Fall, dass dies unstreitig ist darum, dass eine Strafe möglichst gering und die Dauer einer eventuellen Fahrerlaubnissperre möglichst kurz sind.
    Steht die Straftat im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, hat Verteidigung hier auch erhebliche Auswirkungen auf Fragen der Haftung aus dem Unfall sowie auf versicherungsrechtliche Folgen. Es droht immer ein Regress der eigenen Haftpflichtversicherung. Darüber hinaus müssen Fragen im Zusammenhang mit dem Führerschein berücksichtigt werden.
    Im Ordnungswidrigkeitenrecht geht es im Wesentlichen um den Bußgeldkatalog, die Ahndung von im Straßenverkehr begangenen Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeld und eventuell Punkten und Fahrverbot.
    Unsere Aufgabe ist es in diesem Bereich, die Festsetzung eines Bußgeldes zu verhindern oder aufzuheben oder in den Fällen, in denen ein Bußgeld unvermeidlich ist, wenigstens die Anordnung eines Fahrverbots zu verhindern. Letzteres spielt insbesondere eine Rolle bei einer erheblichen Geschwindigkeitsübertretung, bei einem qualifizierten Rotlichtverstoß, bei Abstandsverletzungen und beim Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel. Wir überprüfen für Sie die Fehlerquellen, etwa beim Geschwindigkeitsmessverfahren, Rotlichtüberwachungen oder Abstandsmessungen, daneben mögliche formale Fehler der Behörden, die Bescheide unwirksam machen und Möglichkeiten, mit denen zum Beispiel ein Führerscheinentzug noch zu verhindern ist.

  3. Verkehrsverwaltungs- und Fahrerlaubnisrecht
    Im Verkehrsverwaltungsrecht geht es vor allem um Probleme bei der Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis nach vorherigem Entzug. Spätestens dann, wenn ein fachärztliches Gutachten oder gar eine medizinisch-psychologisches Untersuchung (auch "MPU" oder "Idiotentest" genannt") erforderlich sind, ergibt sich ein dringender Bedarf nach anwaltlicher Beratung und Vertretung. Auch das Abschleppen eines Fahrzeugs oder die Anordnung eines Fahrtenbuchs gehören zum Verkehrsverwaltungsrecht.
    Wer die Fahrerlaubnis verliert, weil sie ihm durch Gericht oder Fahrerlaubnisbehörde entzogen wird, dem nützt auch der Führerschein im Portemonnaie gar nichts mehr, denn dieser dokumentiert lediglich die Fahrerlaubnis. Wer ohne Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führt, macht sich strafbar. Ihm wird die Fahrerlaubnis allein schon aus diesem Grund erneut entzogen oder die Sperrfrist zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis wird erheblich verlängert.
    Hier gilt es schon am Anfang Fehler zu vermeiden. Andernfalls kann die Verhinderung des Entzuges der Fahrerlaubnis oder deren Wiedererlangung erheblich erschwert werden. Sie sollten daher möglichst frühzeitig unsere Beratung in Anspruch nehmen.

  4. Autokaufrecht
    Zum Verkehrsrecht gehört auch der Bereich des Autokaufrechts. Hier kommt es oft nach dem Kauf des neuen Traumwagens zum bösen erwachen. Es zeigen sich Mängel an dem Fahrzeug, so dass ein erheblicher finanzieller Schaden vorliegen kann.
    Wenn diese schon bei der Übergabe des Autos feststellt werden, brauchen Sie das Fahrzeug überhaupt nicht anzunehmen und auch den Kaufpreis nicht bezahlen. Tritt ein Mangel erst später auf, muss der Händler zur Beseitigung der Mängel aufgefordert und ihm Gelegenheit zur Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung geben werden. Wenn der Händler sich weigert, das mängelbehaftete Kfz zurückzunehmen, kann dieser entweder auf Rücknahme des Autos Zug um Zug gegen Rückzahlung des Kaufpreises verklagt werden oder auch auf Ersatzlieferung. Bei kleineren Mängeln besteht auch die Möglichkeit, für den Mangel einen Preisnachlass zu verlangen, so genannte Minderung.
    Wir beraten Sie hier, welche Alternativen im konkreten Fall zur Verfügung stehen und für Sie wirtschaftlich sinnvoll sind.
    Bei dem Kauf von Gebrauchtfahrzeugen ist zu unterscheiden, ob dieses von einer gewerblichen oder privaten Person gekauft und was im Kaufvertrag vereinbart worden ist. Denn Händler können ihre Haftung für Sachmängel des nicht komplett ausschließen.
    Der Verkäufer haftet immer, wenn er dem Käufer falsche Angaben über die Beschaffenheit gemacht hat, zum Beispiel einen Unfall verschwiegen hat. Dies gilt auch für private Verkäufer.
    Um mögliche Fehlerquellen zu verhindern, können wir Sie hier bereits vor Abschluss des Kaufvertrages sowohl als Verkäufer, wie auch als Käufer beraten.

Kontakt & Anfahrt

Sie haben Fragen? Gern stehen wir Ihnen telefonisch zur Verfügung.

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30419 Hannover

Telefon: 0511 807223-0
Telefax: 0511 807223-29

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