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Das Testament

Sie möchten noch selbst zu Ihren Lebzeiten den Erbfall verbindlich und umfassend regeln? Dann ist das Testament als klassische letztwillige Verfügung das passende rechtliche Instrument, um Ihrem Willen auch über Ihren Tod hinaus Geltung zu verschaffen.

Aufgrund der großen Bedeutung eines Testaments sieht der Gesetzgeber bestimmte Formvorschriften vor, wenn Sie ein Testament verfassen wollen, und auch inhaltlich sind einige Besonderheiten zu beachten, beispielsweise für das das Testament und den Pflichtteil. Und da Sie schlussendlich ebenfalls wenig davon haben, ein Testament zu erstellen, wenn dieses nach Ihrem Tod nicht aufgefunden werden kann, ist es nicht nur wichtig, wie Sie das Testament aufsetzen, sondern auch, wie und wo Sie das Testament hinterlegen. Erfahren Sie bei uns im Folgenden mehr rund um das Testament und die vielen Möglichkeiten, Ihren letzten Willen in Ihrem Sinne zu gestalten.

Bei individuellen Detailfragen stehen Ihnen in der Kanzlei Dr. Papsch & Collegen kompetente, erfahrene Rechtsanwälte aus Hannover zur Seite – Sie erreichen uns unter 0511 807223 - 0 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Was ist ein Testament und welche Formen gibt es?

Vererben und erben ohne Testament ist generell möglich. Die Erbfolge ohne Testament entspricht dabei der gesetzlichen Erbfolge. Verzichten Sie darauf, Ihren letzten Willen in einem Testament zu regeln, haben Sie keinen Einfluss auf die Verteilung des Erbes. Der Erbfall begünstigt in diesem Fall gesetzliche Erben, ohne Rücksicht darauf, wie Sie sich die Verteilung des Erbes vorgestellt hatten.

Häufig kommt es in Erbfällen, die nicht durch eine letztwillige Verfügung geregelt sind, zur Bildung von Erbengemeinschaften mit oft daraus folgenden Erbenauseinandersetzungen sowie weiteren rechtlichen Komplikationen. Glücklich werden in diesen rechtlich komplexen Konstellationen auch gesetzliche Erben häufig nicht und oft vergeht lange Zeit, bis diese tatsächlich über das Erbe verfügen können.

Wenn Sie ein Testament erstellen, verschaffen Sie nicht nur über Ihren Tod hinaus Ihrem Willen Gestalt, sondern sorgen für rechtliche Klarheit. Voraussetzung ist allerdings, dass das Testament form- und rechtswirksam erstellt wurde.

Testament, Erbvertrag und Vermächtnis

Rechtlich gesehen sind Testamente einseitige, formbedürftige und damit jederzeit widerrufbare Willenserklärungen eines sogenannten Erblassers. Das unterscheidet sie von den Erbverträgen. Ein Erbvertrag zu Lebzeiten des Erblassers mit einem Erben wird in Form übereinstimmender, gemeinsamer Willenserklärungen abgeschlossen. Er ist damit nicht jederzeit einseitig widerrufbar. Testamente und Erbverträge setzen die Begünstigten als Erben ein. Das unterscheidet beide Formen wiederum von einer letztwilligen Verfügung, vom Vermächtnis. Mit einem Vermächtnis wird einer Person ein bestimmter Vermögensvorteil zugewandt, ohne dass diese Erbe wird.

Wenn es um Testamente geht, begegnen Ihnen oft Bezeichnungen wie das Berliner Testament, gemeinschaftliches Testament, notarielles Testament oder seltener auch das Behindertentestament. Diese verschiedenen Bezeichnungen beziehen sich einerseits auf den Inhalt der letztwilligen Verfügung, wie beispielsweise beim Behindertentestament, in dem Eltern eines behinderten Kindes besondere Verfügungen zugunsten ihres behinderten Kindes nach ihrem Tod treffen.

Es geht aber bei diesen Kategorien auch darum, ob etwa Eheleute ein gemeinsames Testament verfassen. Ein notarielles Testament bezeichnet eine letztwillige Verfügung, die beim Notar öffentlich errichtet wird.

Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Anwälten zum Testament beraten. Wir stehen Ihnen bei allen Fragen zur Seite, suchen für Sie die passende Testamentsform aus und setzen es nach Ihren persönlichen Wünschen rechtssicher auf. Rufen Sie uns unter 0511 807223 - 0 an oder schicken Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – wir beraten Sie gerne.

Testamente unter Eheleuten

Das Ehegattentestament ist eine besondere Form des Testaments. In vielen Fällen möchten Ehegatten verhindern, dass beim Tod eines Ehepartners bereits das Erbe auf die verbleibenden Ehepartner sowie Kinder aufgeteilt wird. Oft ist es in ihrem Interesse, dass zunächst der verbleibende Ehepartner erbt und erst nach seinem Tod die sogenannten Abkömmlinge, also die Kinder, erben. Diese rechtliche Konstellation kann beispielsweise mit einem Berliner Testament erreicht werden.

Das Berliner Testament

Dabei werden zunächst die Abkömmlinge oder andere als Erben vorgesehene Dritte von der Erbfolge ausgeschlossen. Gesetzliche Erben wären ohne ein Testament der verbleibende Ehepartner sowie die Abkömmlinge je zur Hälfte oder aber auch nur für den verbleibenden Ehepartner zu einem Viertel. Viele Ehepartner wollen diese Erbfolge ohne ein Testament aber anders gestalten.

Das Berliner Testament macht es möglich, dass sich Ehegatten über ein gemeinsames Testament gegenseitig zu Erben einsetzen und erst später für den Tod des verbleibenden Ehepartners Dritte als Erben vorsehen. Dabei sind verschiedenste Detailregelungen und auch zwei verschiedene grundsätzliche, strukturelle Lösungen möglich, um ein solches Testament zu verfassen.

Ob im Einzelfall für Sie die sogenannte Einheitslösung oder als Alternative die Trennungslösung bei Berliner Testamenten die passendere Form ist, sollten Sie gemeinsam mit einem Erbrechtsanwalt klären. Setzten Sie sich dazu gern mit unseren Anwälten für Erbrecht aus Hannover unter 0511 807223 - 0 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung – wir helfen Ihnen.

Pflichtteilsstrafklauseln im gemeinschaftlichen Testament

Wenn Sie sich im Hinblick auf ein gemeinsames Testament fragen, wie es mit Pflichtteilsansprüchen aussieht, sind Sie auf einen weiteren bedeutsamen Punkt aufmerksam geworden. Für Abkömmlinge,wie Kinder, die durch ein gemeinschaftliches Testament zunächst vom Erbe ausgeschlossen werden, mag das Ehegattentestament keine sehr ansprechende Alternative sein, denn sie müssen auf ihr Erbe warten.

Sie wissen vielleicht, dass der Pflichtteil für gesetzliche Erben nur unter ganz besonderen Umständen ausgeschlossen werden kann. Was also hindert Kinder daran, bereits beim Tod des erstversterbenden Ehegatten ihren Pflichtteil vom verbliebenen Ehepartner einzufordern? Regelmäßig sehen gemeinschaftliche Testamente dazu eine sogenannte Pflichtteilsstrafklausel vor. Verlangt ein Abkömmling bereits beim Tod des erstversterbenden Ehegatten seinen Pflichtteil, werden er und seine Abkömmlinge von der weiteren Erbfolge nach dem Tod des verbliebenen Ehegatten ausgeschlossen.

Widerruf und Steuerfragen

Ein gemeinschaftliches Testament kann nur bis zum Tod des Erstversterbenden jederzeit rechtswirksam widerrufen werden. Der Widerruf der Bestimmungen, die die beiden Ehegatten für einander getroffen haben, ist dabei nur durch eine gemeinsame Erklärung möglich. Tritt der Tod bei einem der Beteiligten ein, ist das Berliner Testament als gemeinsames Testament mit seinen Regelungen bindend geworden.

In der erbrechtlichen Praxis spielt das gemeinschaftliche Testament eine große Rolle. Es ist der klassische Fall einer letztwilligen Verfügung, die eine vom Erblasser gewollte Gestaltung realisiert.

Unter steuerrechtlichen Aspekten ist das Berliner Testament aber nicht immer optimal. Hier kann es unter Umständen zu Mehrfachbesteuerungen beim Tod des einen Ehegatten und erneut beim Tod des verbleibenden Ehegatten kommen. Deshalb empfiehlt sich insbesondere, wenn Immobilien und/oder größere Vermögen zum Erbe gehören, eine vorherige erbrechtliche Beratung durch einen spezialisierten Anwalt. In unserer Anwaltskanzlei in Hannover stehen wir Ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung - rufen Sie uns unter 0511 807223 - 0 an oder schicken Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Testament und der Pflichtteil

Auch, wer durch ein Testament von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen wird, darf seinen Pflichtteil aus dem Erbe fordern. Voraussetzung ist, dass er zu dem Personenkreis zählt, für den der Gesetzgeber einen Pflichtteilsanspruch vorsieht. Dabei geht es in der Regel um Abkömmlinge, Eltern und Ehegatten. Der Pflichtteilsanspruch ist gegenüber dem Erben geltend zu machen. Er muss innerhalb von drei Jahren nach dem Erbfall außergerichtlich geltend gemacht, beziehungsweise bei einem Gericht eingeklagt werden. Beim Pflichtteil handelt es sich um eine Mindestbeteiligung am Nachlass.

Besonderheit: Die Enterbung

Dem Pflichtteilsanspruch steht nicht entgegen, dass der Erblasser in seinem Testament die Enterbung des Pflichtteilsberechtigten bestimmt hatte. Der Erblasser darf den Pflichtteil aber entziehen, beispielsweise wenn der potentielle Erbe straffällig wird oder sich dauerhaft in einer psychiatrischen Einrichtung befindet. Außerdem können sich Erblasser und Erben auf einen Pflichtteilsverzicht einigen. Möglich ist hier beispielsweise, dass der Erbe mit einer einmaligen Geldzahlung abgefunden wird und dafür auf seinen Pflichtteil im Erbfall verzichtet.

Ein Testament anfechten

Um ein Testament anzufechten, muss zunächst ein triftiger Grund vorliegen. Wie beispielsweise Formfehler oder mangelnde Testierfähigkeit des Erblassers sowie die Nichtbeachtung eines Pflichtteilsberechtigten, die in §2079 BGB festgehalten ist. Hinzu kommen noch weitere zahlreiche mögliche Gründe, die immer im speziellen Fall genauestens zu prüfen sind.

Unsere erfahrenen Anwälte im Erbrecht stehen Ihnen bei allen Fragen zur Seite - unabhängig davon, ob Sie ein Testament rechtssicher aufsetzen wollen, damit es nicht angefochten werden kann oder ob Sie in der Situation sind, ein Testament anfechten zu wollen.

Wir beantworten Ihnen sämtliche Fragen rund um die Testamentsgestaltung und zu Erbverträgen, der Testamentsvollstreckung, bei Erbauseinandersetzungen oder auch zu Anfechtungen von Testamenten. Wir sind für Sie da - rufen Sie uns gerne unter 0511 807223 - 0 an oder schreiben Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Testament verfassen - das ist besonders wichtig

Die Errichtung von Testamenten ist an Formvorschriften gebunden, wobei Sie mehrere Möglichkeiten haben, ein Testament zu erstellen. Beispielsweise können Sie zum einen ein öffentliches notarielles Testament erstellen lassen oder zum anderen ein privates und handschriftliches Testament aufsetzen.

Wichtig ist bei jeder Testamentsform, dass Sie sich ausführlich beraten lassen, damit Ihr Testament nicht anfechtbar ist. Kommen Sie dazu gerne in unsere Anwaltskanzlei in Hannover und besprechen mit uns Ihre Fragen und Wünsche - wir unterstützen Sie!

Das notarielle Testament

Bei einem öffentlichen notariellen Testament erklären Sie als Erblasser dem Notar Ihren letzten Willen oder übergeben diesem ein Schriftstück mit Ihrer Erklärung. Auch der Notar muss Sie dahingehend beraten, dass Ihr letzter Wille durch ein notarielles Testament juristisch wirksam und unmissverständlich ausgedrückt wird. Ihm kommt in diesem Zusammenhang eine Beratungspflicht zu. Sie dürfen allerdings auch ein verschlossenes Schriftstück übergeben und damit auf die Beratung verzichten.

Vorteil: Bestätigung der Testierfähigkeit

Ein notarielles Testament hat gewisse Vorteile, wenn es um die Rechtssicherheit der letztwilligen Verfügung geht. In der Urkunde wird zum Beispiel ebenfalls festhalten, ob Sie als Erblasser testier- und geschäftsfähig waren, als das Testament abgefasst wurde. Eine mangelnde Testierfähigkeit könnte später einen Grund darstellen, um das Testament anzufechten.

Die Testierfähigkeit ist eine spezielle Form der Geschäftsfähigkeit. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres sind Sie grundsätzlich testierfähig. Sie dürfen allerdings dann nicht wegen Mängeln Ihrer Geistestätigkeit, Geistesschwäche oder einer Störung des Bewusstseins daran gehindert sein, die Bedeutung Ihrer Erklärungen zu verstehen und danach zu handeln. Lassen sich Umstände erkennen, dass sich Zweifel an der Testierfähigkeit ergeben könnten, können für ein notarielles Testament weitere Zeugen und auch Sachverständige hinzugezogen werden. Damit kann einer späteren Anfechtung des Testaments bereits entgegengewirkt werden.

Das handschriftliche Testament

Wenn Sie privat ohne Notar oder Rechtsanwalt ein Testament aufsetzen, muss es sich um ein eigenhändiges Testament handeln. Sie verfassen demnach ein handschriftliches Testament. Dabei handelt es sich um eine eigenhändig geschriebene und unterschriebene Erklärung.

Achtung: Es reicht nicht aus, dass Sie einen Ausdruck aus dem Computer nur eigenhändig unterschreiben! Es ist lediglich erlaubt, Ort und Zeit - wesentliche Teile des Testaments - mit Maschine oder Computer zu vorzuschreiben. Möchten Sie kein handschriftliches Testament verfassen, können Sie einen Computer-Ausdruck als notarielles Testament übergeben. Damit haben Sie dann ein öffentliches Testament errichtet.

Ein privates Testament ist immer ein eigenhändiges Testament. Wenn Sie ein Testament schreiben möchten, finden Sie oft online und in Ratgebern für das Testament eine Vorlage. Besser ist es dennoch, sich beim Rechtsanwalt beraten zu lassen, bevor Sie Ihr Testament schreiben. Hier gehen Sie sicher, dass Sie für Ihr Testament eine Vorlage erhalten, die rechtssicher ist.

Fragen Sie uns gern – wir unterstützen Sie! Sie können uns unter 0511 807223 - 0 per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch persönlich in unserer Anwaltskanzlei in Hannover erreichen.

Wo sollten Sie ihr Testament hinterlegen?

Wenn Sie ein notarielles Testament errichtet haben, gibt der Notar meist Ihr Testament in die amtliche Verwahrung des zuständigen Nachlassgerichtes. Damit Ihr privates, eigenhändiges Testament ebenfalls gefunden werden kann, können Sie auch dieses dem Nachlassgericht in amtliche Verwahrung geben.

Weiterhin führt die Bundesnotarkammer in Berlin das zentrale Testamentsregister. Dort wird vermerkt, wo der Erblasser sein Testament verwahrt. Voraussetzung ist, dass das Testament dort registriert wird. Die Bundesnotarkammer überprüft in jedem einzelnen Sterbefall, ob es im Testamentsregister registrierte Testamente gibt. Abgefragt werden kann das Register aber nicht von Privatpersonen, sondern nur von Gerichten und Notaren in der Ausübung ihrer jeweils amtlichen Funktion.

Einen Testamentsvollstrecker einsetzen

Sie können auf Wunsch und nach §2197  BGB einen oder mehrere Testamentsvollstrecker ernennen und einsetzen. Dieser regelt die Durchführung Ihrer letztwilligen Verfügung und ist in der Regel in dieser Funktion als Testamentsvollstrecker auch immer mit der Aufgabe des Treuhänders betraut. Vorteilhaft ist die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers insbesondere dann, wenn es um komplexe letztwillige Verfügungen geht. Sie sichern so, dass die Testamentseröffnung in jedem Fall in einem geregelten Rahmen erfolgt.

Das Testament: Welche Kosten entstehen?

Wenn es um das Testament und die Kosten geht, steht die Kostenfrage immer im Zusammenhang mit der Form des Testaments sowie der jeweiligen Hinterlegung.

Zunächst entstehen Ihnen für ein privates eigenhändiges Testament keine Kosten. Wenn Sie dieses im Testamentsregister registrieren lassen, entstehen hier meist Kosten zwischen etwa 15 und 18 Euro. Ein öffentliches Testament vor dem Notar ist ebenfalls immer mit individuellen Kosten verbunden. Ausgangspunkt für die Kostenbestimmung ist dabei häufig das Vermögen des Erblassers.

Sicherheit: Mit dem Testament zum Anwalt Ihres Vertrauens!

Ein Testament ist Ausdruck Ihres ganz persönlichen letzten Willens und damit eine sehr individuelle Angelegenheit.

Spezielle Formen wie etwa das Behindertentestament oder ein gemeinsames Testament sind mit zusätzlichen spezifischen rechtlichen Anforderungen sowie Rechtsfolgen verbunden. Es ist empfehlenswert, sich immer rechtsanwaltliche Unterstützung zu sichern, wenn Sie Ihr Testament verfassen oder verfassen lassen wollen. Sie sichern damit die Rechtswirksamkeit, vermeiden Formfehler und verhindern soweit möglich, dass Ihr Testament angefochten werden kann.

Unsere langjährig erfahrenen Anwälte im Erbrecht sind für Sie da! Nehmen Sie gerne Kontakt zu unserer Anwaltskanzlei in Hannover unter 0511 807223 - 0 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf oder besuchen Sie uns einfach persönlich. Wir freuen uns auf Sie.

Dr. Gerold Papsch
RA Dr. Gerold Papsch
RAin Silvia Krug
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