Im Arbeitsrecht Ihre Fachanwälte aus Hannover:
Rechtsanwälte Dr. Papsch & Collegen

Dr. Gerold Papsch
RA Dr. Gerold Papsch
Fachanwalt: Arbeitsrecht

Mit unseren Fachanwälten agieren Sie als Arbeitnehmer und Arbeitgeber rechtssicher in sämtlichen Vertragsangelegenheiten.

Kommt ein Arbeitsvertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemäß Arbeitsrecht wirksam zustande, entstehen für beide Parteien Rechte und Pflichten. Während der Arbeitnehmer im Arbeitsvertrag zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet wird, muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer im Gegenzug eine angemessene Vergütung zahlen.

Bevor Sie jedoch einen Arbeitsvertrag abschließen, sollten Sie den Arbeitsvertrag prüfen lassen, im Idealfall von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, was für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen gilt. Ein Arbeitsvertrag kann grundsätzlich mündlich, schriftlich oder durch schlüssiges Verhalten geschlossen werden, wobei aus Beweisgründen der Schriftform der Vorzug zu geben ist.

 

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben mehrere Möglichkeiten, den Arbeitsvertrag zu beenden, nämlich durch Befristung, durch eine auflösende Bedingung, durch einen Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag sowie durch eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung.

Wird ein Arbeitsvertrag befristet, also nur für eine bestimmte Zeit geschlossen, dann endet er automatisch mit Ablauf der Befristung. Der zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geschlossene Arbeitsvertrag kann auch unter einer auflösenden Bedingung, die sich beispielsweise auf den Beginn der Altersrente bezieht, geschlossen werden.

 

Juliana Sandrock
RAin Juliana Sandrock

Haben Sie an den Betriebsrat gedacht?

Ein Arbeitsverhältnis kann auch durch einen Aufhebungsvertrag beendet werden, beispielsweise bei einem Betriebsübergang. Dieser bedarf der Schriftform und muss einvernehmlich zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber erfolgen. Gleiches gilt für den Abwicklungsvertrag, der oftmals die Zahlung einer Abfindung zum Inhalt hat.

Die Kündigung der Arbeitsstelle kann auch durch eine außerordentliche oder ordentliche Kündigung erfolgen, die vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer unter Einhaltung von Kündigungsfristen ausgesprochen werden kann. Allerdings muss der Arbeitgeber bei der Kündigung des Arbeitsvertrages einen Grund nachweisen, der die ordentliche Kündigung sozial rechtfertigt. Eine Kündigung kann ein Arbeitgeber aus betriebsbedingten, personenbedingten oder verhaltensbedingten schreiben, wobei der verhaltensbedingten Kündigung eine Abmahnung vorausgehen muss. In größeren Unternehmen, die über einen Betriebsrat verfügen, muss dieser zu jedem Kündigungsvorgang gehört werden.

 

Gütliche Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Gerade im Arbeitsrecht basieren gerichtliche Entscheidungen häufig auf einer gütlichen Einigung. Insoweit sind häufig Verhandlungsgeschick und Erfahrung maßgeblich für den Ausgang des Verfahrens im Arbeitsrecht. Holen Sie sich deshalb einen verlässlichen und vertrauensvollen Partner an Ihre Seite: Dr. Papsch & Collegen in Hannover, Ihre Fachanwälte im Arbeitsrecht.

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